Lies das bitte durch...

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Ich stelle mich dir vor - lausche meinen Worten
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Wer ist Sonja Lies und was ist ihr Thema...?

Ich bin 1973 in Braunschweig geboren und wohne seit über vierzig Jahren in der hübschen Kreisstadt Osterholz-Scharmbeck in der Nähe von Worpswede, nahe der Nordsee, zwischen Bremen und Hamburg, nahe der Autobahn, unweit vom Bremer Flughafen, also von überall aus gut zu erreichen. Ich habe hier meine schulische Ausbildung durchlaufen, habe dann einige Semester evangelische Theologie in Marburg studiert und bin dann wieder nach Osterholz-Scharmbeck zurückgekehrt, um meiner Lieblingsbeschäftigung nachzugehen - bzw. nach zu fahren.

Meine berufliche Vorerfahrung...

Frau vor Ladengeschäft
ich vor meiner Fahrschule

Ich habe fast zwanzig Jahre lang in angestellter wie auch sechzehn Jahre in selbstständiger Tätigkeit Menschen dabei begleitet, wie sie sich um mobiler zu werden, auf eine Fahrerlaubnisprüfung vorbereitet haben. In meiner Fahrschule ging es mir von Anfang an darum, mit Menschen unterwegs zu sein, zu erfahren, wie sie sich verhalten, um zu ihrem Ziel zu gelangen. Auf dem Weg zum Ziel gab es meist Hürden zu überwinden, und genau um diese Überwindung der Hürden habe ich mich mit hohem Engagement gekümmert. Hätte es einfach nur bedeutet, das Auto zu erklären und ein paar Regeln zu verlesen, dann wäre es für die meisten ein einfacher Weg gewesen - war es für viele aber nicht. Ich habe mich im Laufe der Jahre immer mehr darin trainiert, Menschen in Extremsituationen zu begleiten, sie zu fördern, zu fordern aber nicht zu überfordern, zu motivieren, mit ihnen den Weg frei zu räumen, damit es weitergehen kann. Ich war es gewohnt ein Projekt von Anfang bis Ende zu begleiten und es so auf die Strasse zu bringen, dass es sogar einer Überprüfung standhielt - durch den TÜV eine von vielen gefürchtete Instanz!

Was waren die Probleme...?

Über die Jahre haben sich viele Erfahrungen angesammelt und ich habe in über tausend Ausbildungen viel mit Menschen unterschiedlichen Alters gesprochen. Viele davon waren sehr ausgebrannt und im Strassenverkehr gescheitert und mussten ihre Fahrerlaubnis abgeben - eine Katastrophe besonders für Männer. Das hat mir gezeigt, dass dort ein großer Bedarf an Lösungen besteht.

ausgebrannter Wagen auf Rasen
ausgebrannt heißt manchmal Burnout

Die Probleme die sie oft daran hinderten sinnvoll durchzustarten und die PS sicher auf die Straße zu bringen, waren mir nicht fremd. Auch ich hatte früher in manchen Bereichen eher eine angezogene Handbremse und den falschen Treibstoff in meinem Tank, wenn ich mal die Fachsprache nutzen darf. Ich hatte in meinen Fahrausbildungen viele Gelegenheiten zur Reflektion und habe viel durch die Feedbacks von Schülern und Prüfern, sowie Kollegen und durch gemeinsam gemachte Erlebnisse gelernt. Ich habe mir Zeit meines Lebens Mentoren und Coaches, Lehrer und Trainer sowie Vorbilder gesucht, die mich inspiriert und unglaublich beschenkt haben. Mit Menschen unterwegs sein zu dürfen ist für mich nach wie vor der größte Gewinn und das größte Geschenk und ich bin übervoll von Geschichten und im wahrsten Sinne des Wortes voller lebendiger Erfahrungen. Ich bin voller Visionen für Menschen und für die Welt in der ich lebe und möchte diese mit dir teilen.

Auf zu neuen Ufern...

Frau mit Kind im Boot auf dem See

Beruflich zog es mich trotzdem oder gerade deswegen weiter, weil ich gerne wachse und mich gerne weiterentwickle. Ich liebe Sprache und kommuniziere für mein Leben gern. Der Begriff Entwicklung steht für mich auch dafür, den roten Faden durch das eigene Leben aufzuwickeln dabei zu entwirren und zu verstehen, was die eigene Berufung ist. Dem Thema habe ich mich nebenbei gewidmet und kann heute so klar wie nie zuvor sagen, dass es für mich an der Zeit war, meine Komfortzone Auto zu verlassen und mich neuen Herausforderungen zu widmen. In der Fahrschule wollten die meisten Schüler Auto fahren lernen, aber nicht noch nebenbei Blockaden lösen oder Verstrickungen mit Menschen ihres Lebens verstehen - dabei wäre es der Eintritt in eine viel größere Klarheit gewesen - die Zeit ist dafür in der Fahrausbildung noch nicht reif, kaum ein Fahrlehrer hat gute Kenntnisse in Psychologie oder Pädagogik und es zählt immernoch der billigste Führerschein, nicht der, bei dem ein gut geerdeter und besonnener Fahrer dabei herausgekommen ist, der frei von Vorbelastungen seine Mobilität geniessen kann. In den meisten Fällen steigt mit dem Fahrlehrer auch das Selbstvertrauen aus und der Anfänger ist auf sich und seine bisher gemachten Erfahrungen gestellt. Eine Erfahrung von mir war auch, dass die Ausbildungen immer länger wurden, weil die Schüler den Lernstoff und die Anforderungen einfach nicht mehr bewerkstelligen können - es mehrten sich auch Abbrüche der Ausbildung und das Durchschnittsalter der Schüler stieg um einige Jahre an. Viele trauten sich aufgrund ihrer gemachten Erfahrungen im Strassenverkehr einfach nicht zu, darin selbst eine Rolle zu spielen oder sogar selbst ein Kraftfahrzeug zu lenken.

 

Ich habe vor einigen Jahren auch eine Ausbildung zur Traumatherapeutin gemacht und wurde dafür ausgelacht, als ich behauptet habe, dass viele Autofahrer traumatisiert sind - heute weiß ich es besser. Es sind nicht viele, sondern sehr viele und vor allem auch schon sehr junge Menschen, die bereits schockierende Erfahrungen gemacht haben. Manchmal wissen sie es nicht mehr und sind sehr überrascht, wenn sie plötzlich damit konfrontiert werden und umso glücklicher, wenn sich jahrelange Ängste schnell auflösen lassen.

Bedarf erkannt und Lösungen gefunden...

Da wollte ich ansetzen und Wege aufzeigen, um dem Trauma etwas entgegenzusetzen. Hier möchte ich auch den Bogen schlagen und behaupten, dass so wie kein Fahranfänger nach seiner Prüfung komplett fahrfähig ist, auch kein Lebensanfänger nach Kindheit und Schulausbildung wirklich in der Lage ist, sein Leben allein in die Hand zu nehmen. Die Erfahrungen zeigen es doch, daß besonders im Bereich Lebensplanung, Berufswahl, Finanzen, Beziehungen und Familiengründung viel Beratungsbedarf besteht.

 

Und das alles sind Themen in denen die Auswirkungen von falschen Entscheidungen oft sehr große Folgen mit sich bringen, die man dann jahrelang ausbadet und eben nicht mehr die nötige Flexibilität aufbringt, um sich spontan neu auszurichten. Dann entstehen oft so hohe Belastungen, dass sogar psychische Erkrankungen oder Krisen dazu zwingen, wirklich einen kompetenten Berater einzuschalten. Ich habe zwar jahrelang mit dieser höchst sensiblen Altersgruppe von 18-25 jährigen gearbeitet, habe aber auch mit anderen Altersgruppen zu tun gehabt. Besonders auch mit den Menschen, die sich durch ihre Fahrweise regelrecht festgefahren haben - von ihnen habe ich viel gelernt und viel über die wirklichen Schwierigkeiten erfahren, die Autofahren/ Leben und rumprobieren mit sich bringt.

So mancher steht im Stau oder leidet unter seinen Baustellen...

Es ist keine Schande, im Stau zu stehen, nur die geeignete Ausfahrt zu verpassen und stecken zu bleiben, kann sich zum Drama entwickeln. Meist waren es Männer mit vielen Punkten in der Flensburger Kartei, die sich noch schwerer damit taten, am geregelten Strassenverkehr teilzunehmen, weil sie sich mit noch viel mehr Konzepten herumschlagen müssen, als Frauen, denen man eher zutraut sich "vernünftig" zu benehmen und die meist erfolgreicher sind was Lebensplanung angeht.

 

Mein Herz schlägt besonders für diese "festgefahrenen" Menschen, weil sie es einfach nicht besser wussten, wie es geht, ein bewusster Mensch zu sein, der weiß, was er tut. Ich möchte es damit vergleichen wenn jemand zu Bewusstsein gelangt und nach dem Erwachen feststellt, wie unbewusst er vorher sein Leben gelebt hat und wie wackelig er nun durch seine alten festgefahrenen Muster wankt und versucht sie aufzuräumen. Viele Fahranfänger haben schon allein deshalb nichts von ihrer Fahrerlaubnis, weil sie garnicht im Training bleiben und weil sie mit oft sehr schlechtem Material weiter üben müssen und weil sie ihre alten Muster eben nicht von alleine lösen können. Sie tun es meist durch weitere Erfahrungen die aber gerade im Strassenverkehr sehr teuer sind und oft dazu führen, dass es mit der eigenen Fahrerlaubnis ein jähes Ende hat.

 

Aber nun genug aus dem Bereich Fahrschule - das liegt hinter mir...

Was mache ich heute...?

Heute begleite ich Menschen dabei, ihre Ziele zu erreichen, ohne dass wir dabei angeschnallt nebeneinander her durch den Strassenverkehr fahren müssen. Heute kann ich meine Kenntnisse auch auf alle anderen Themen anwenden, die Menschen mit mir teilen wollen und heute kann ich endlich die Themen ansprechen, die wirklich im Weg und zu entwickeln sind.Ich begleite heute Menschen, indem ich sie inspiriere, ihren eigenen Weg gehen zu können. Menschen haben meist Ziele und Träume, bekommen sie aber nicht umgesetzt, weil sie nicht klar sehen und noch im Nebel stehen. Mir geht es darum, Menschen zu begleiten die sich dafür entschieden haben, genauer hinzugucken und ihr Leben bewusster anzugehen.

Ich bin gerne Wegbegleiterin für dich...

Boot mit zwei Personen im Nebel
wir sitzen in einem Boot?

Manchmal ist auch plötzlich Bewusstheit in einen Lebensbereich gekommen, der Nebel lichtet sich und man ist erstmal etwas geschockt, wie es sich dort nun anfühlt. Da ist es gut, einen Wegbegleiter zu haben, der das auch schon erlebt hat und sich auskennt. Dann findet man sich sofort besser zurecht. Das betrifft übrigens Menschen jeglichen Alters und umfasst alle Themen des Lebens, da jeder an unterschiedlichen Stellen ackert und festhängt. An manchen Stellen steht man sehr stabil da und an anderen eben nicht. Das Lehrprogramm in meiner Fahrschule hieß "scan & teach" also "scanne und lehre" das habe ich sehr intensiv betrieben - nun gebe ich das weiter und möchte es mit dir teilen, damit du davon profitieren kannst, falls du erschöpft bist, weil du unbewusster Schöpfer deines Lebens warst und es etwas übertrieben hast. Ich freue mich darauf, dich zu inspirieren. Ich bin eine sogenannte Scannerpersönlichkeit und habe ein großes Spektrum an Interessen und Kompetenzen - mich zu begrenzen würde mich fertigmachen, daher bin ich offen für jedes Thema wenn es denn zur Klarheit und zu neuer Mobilität führt - egal wie diese dann auch aussehen mag. Ich glaube du wirst schnell verstehen, dass ich einen Platzwechsel brauchte und daß ich meinen Arbeitsplatz ändern mußte. Immerhin auch zu deinem Vorteil! Nun wird es Zeit, daß wir uns näher kennenlernen. Also rufe mich an und lass uns einen Termin verabreden. Bis bald und vielen Dank, dass du bis hier gelesen hast, was ich dir sagen wollte.

 

Sonja

"Mein Ziel ist es, dein Leben aufzubauen,

von dem du dich dann nicht im Urlaub

oder am Ende deines Lebens erholen musst!"
(Sonja Lies)

Wenn du neugierig geworden bist, wie ich arbeite, dann lies die Seiten mein Angebot oder meine Methode. Viel Freude dabei...