Feedback und Ergebnisse

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Oder stöbere in den Erfahrungen anderer und trau dich...

Angst vor der Prüfungsfahrt...

Ein Schüler von mir hatte vor seiner Fahrprüfung solche Panik, dass sich seine Fehler im Vorfeld so häuften, dass wir über das Verschieben der Prüfung nachdachten. Wir haben dann eine Aufstellung gemacht, in der ihm deutlich wurde, dass seine Eltern beide hinter ihm stehen und dass es in seinem Leben noch nie die Situation gegeben hatte, dass sie sich von ihm abgewendet haben. Nach dieser Erkenntnis konnte er seine Prüfungsvorbereitung entspannt angehen und hat auch die Prüfung locker bestanden. Die Aufstellung hat gerade einmal eine Viertelstunde gedauert - die Wirkung hielt lange an...


Angstzustände nach Unfall...

Angstzustände nach einem Unfall konnten wir bei einem Klienten von mir nach nur einer Sitzung auflösen. Wir konnten ihm dadurch ein gutes Gefühl wiedergeben, dass er sich erinnern konnte, dass der Unfall nicht nur Nachteile über ihn gebracht hat, sondern auch Vorteile. Die Befürchtung, ein Unfall könnte sich wiederholen, war dadurch verändert, die Angstzustände entfielen.


Das war gar nicht mein Thema...

Die Vermeidung von Autobahnfahrten hat sich auf einen Unfall zurückführen lassen, der im Umfeld des Klienten passiert war, als er gerade 6 Jahre alt war. Die Veränderung in seinem Umfeld, die Ängste der anderen und die Unklarheit darüber, warum auf einmal alles anders war, hatte sich zu einem bunten Potpourri von Emotionen zusammengemischt. Plötzlich hatte sich dann die Situation auf der Autobahn ergeben,dass Ängste auftauchten, die nicht zu ihm gehörten, wie er fand, die ihn aber stark belasteten. In einer Rückführung tauchten dann Bilder von einem Unfall und die klare Botschaft "Nachbarschaft" auf, die das Rätsel lösen konnten. Wir haben dann die neue Erkenntnis neu verankert und der Klient konnte wieder Autobahn fahren.


Es besser machen wollen...

In einer Aufstellung ging es um eine Mutter-Tochter Beziehung. Die Frau hatte schwere Vorwürfe gegenüber ihrer Mutter, die wie sie fand keine gute Mutter gewesen sei.Bei der Aufstellung kam es zu einer Gegenüberstellung mit den zwei Kindern, denen die Frau wie sie fand eine wunderbare Mutter sei - diese sahen das anders und zwar kam bei der Aufstellung heraus, dass die Motivation es besser machen zu wollen genau ins Gegenteil verkehrt wurde. Die beiden KInder fanden ihre Mutter sehr anstrengend und eher unentspannt. Für die Gruppe war diese Aufstellung sehr hilfreich, weil dieses Thema sich auf viele Beziehungen anwenden lässt - nicht nur auf die Mutter-Tochter Beziehung. Auch in Berufen ist oft die Motivation es besser machen zu wollen als man selbst es erlebt hat eine Motivation, die wenn sie ungeklärt ist, sehr anstrengend werden kann.


Akasha-Reading half, Ängste besser zu verstehen...

Durch ein Akasha - Reading konnten wir Ängste vor bestimmten Gefahren in einen Gesamtzusammenhang bringen und meine Klientin konnte sich ihren Themen ganz neu nähern. Plötzlich waren es keine diffusen Ängste mehr, sondern gute Helfer, die sie warnen wollten, damit ihr nichts passiert. Sie hatte sich ohne Vorkenntnisse auf das Thema Akasha eingelassen und konnte davon sehr profitieren.


Übergewicht auf neuer Stufe begegnen...

Gewichtsabnahme ist oft ein Thema am Beginn eines neuen Jahres. Alle Süßigkeiten werden weggeworfen, ein Abo im Fitneßcenter unterschrieben und nach drei Wochen ist alles vorbei und der Frust doppelt so hoch. Das war auch bei meiner Klientin so und sie rief mich voller Verzweiflung und voller Selbsthaß an. Wir haben uns dann getroffen und haben mit einem völlig neuen Ansatz gearbeitet. Für meine Klientin war neu, erstmal zu feiern, dass sie es nun das erstemal für sich angehen wollte und mit dem Krieg gegen ihren eigenen Körper aufhören wollte. Ihre erste Empfindung war eine gespürte Erleichterung und sie nahm ohne Kampf einige Kilos ab und ist nun hochmotiviert das Thema fortzusetzen.


Schulstress verschwand nach Aufklärung...

Mein Klient - gerade einmal 7 Jahre alt konnte von der neuen Sichtweise auf seinen Schulalltag profitieren, die wir im Coaching erarbeiten konnten. Er ging danach wieder gerne zur Schule und konnte aus den Themen Kränkung und Rebellentum aussteigen und sich durch neue Bahnungen gestärkt seiner Rolle als Schüler widmen. Seine Mutter stellte fest, dass er nun auch besonders mit seiner Wut besser umgehen konnte, was ihr das Zusammenleben erleichterte.


Wutausbrüche von Kleinkindern...

Ein Kleinkind voller Wutausbrüche war eine Herausforderung für die Mutter und sie bat mich, ihr bei der Lösung des Themas zu helfen. Wir konnten beiden eine Linderung des Themas bieten,denn auch für das Kind ist so eine Verstrickung purer Streß. Es ging hier mehr um den Umgang der Mutter mit dem Thema Wut und als sie das begriff, lösten sich die Themen ihres Sohnes auf.


Lange genug im Scherbenhaufen gesessen...

Mein Klient hatte mich um einen Termin gebeten, weil er sich seinen Scherbenhaufen widmen wollte. Das taten wir mithilfe meines Scherbenhaufen Tools und konnten ihm dadurch präsent machen, wie er sich in seinem Scherbenhaufen eingerichtet hatte - fest der Meinung, es gäbe kein Entkommen. Er konnte es ansehen, wie handlungsfähig er trotz Scherben war und dass er gelernt hatte, sich sehr vorsichtig zu bewegen, um sich nicht weiter zu verletzen. Das half ihm dabei, selbst Lösungen zu finden, den aktuellen Scherbenhaufen verlassen zu können.


Neue Inspirationen...

Neue Inspirationen und ein paar Anregungen mit auf den Weg genommen. Wir haben uns über einige Themen des Lebens ausgetauscht und haben in der Fülle meiner Sammlung einige Dinge gefunden, die meinen Klienten sehr bereichern konnten. Er hat sich einige Buchtipps mitgenommen und hat sich einige Meditationen notiert, um damit selber weiter arbeiten zu können.Wir waren eine Stunde im Flow und er zog voller guter Grundstimmung weiter.


Schlechtes Gewissen als Denkblockade...

Das Thema, ein Verkehrsunfall mit Todesfolge, hatte jahrelange Blockaden und hohen Stress zur Folge. Es rückgängig machen zu wollen und weitere Unfälle zu verhindern das setzte so unter Druck, dass es körperliche Folgen nach sich zog. Als wir in einer Begegnung in Trance den Druck aus der Situation nehmen konnten, löste sich dieser auf und mein Klient konnte seine Rolle in dieser Verstrickung neu sehen. Er hatte mit dem Unfall nichts zu tun, hatte aber eine Verbindung dazu so stark gefühlt, dass er es nicht voneinander trennen konnte.


Schlafstörungen ohne Medikamente aufgelöst...

Durch eine neue Betrachtung der Schlafstörungen konnte meine Klientin nach einer gewissen Zeit auch ohne Medikamente wieder ruhig durchschlafen. Wir haben uns die Pausen angesehen und konnten feststellen, wofür sie gut waren. Danach hat sie sie sinnvoll genutzt und konnte sie dann auch ins Tagesbewusstsein verlagern, so dass sie nicht erst nachts daran arbeiten musste, was sie beschäftigte.


Hypnose zum Angstabbau...

Eine Hypnosesitzung vor einer Rede, die gehalten werden sollte, konnte helfen, die Nervosität so weit abzubauen, dass keine weiteren Hilfsmittel beim Vortrag erforderlich waren und die Rede ein voller Erfolg wurde. Wir konnten mithilfe der Hypnose ein gutes Gefühl bahnen und die Sicherheit und Vorfreude geben, dass es garantiert gelingen würde, den Vortrag erfolgreich zu präsentieren.


Todesangst auf der Autobahn...

Mithilfe einer Rückführung konnte dem Thema Todesangst auf der Autobahn begegnet werden. Es ging darum, sich dem Thema zu stellen und ihm nicht mehr auszuweichen. So konnte die Angst abgelegt werden und das Fahren war kein Problem mehr.


Entscheidungsschwierigkeiten beigelegt...

Meine Klientin hatte mit Schwierigkeiten bei Entscheidungen zu tun, die sich auf Konflikte in der Kindheit zurückführen liessen. Das hin und her hörte auf, als sie sich erlauben konnte, eine vermeintlich falsche Entscheidung zu treffen und sie neu zu überdenken. Ihr inneres Kind hatte offenbar große Widerstände gegen Entscheidungen und mußte zunächst überzeugt werden, daß keine Gefahr droht.


Berufswahl neu getroffen...

Nach mehrfachem Mobbing in gleichen Berufsfeldern konnte mein Klient sich dem Thema öffnen, dass er sich offenbar dem Thema Berufswechsel so verschlossen hatte, dass er darüber in eine Art Opferhaltung gegangen war. Das ist beim Mobbing die erste Entscheidung und so kann Mobbing beginnen. Ihm öffnete es die Augen, dass wir über seine Entscheidung für den Beruf und gegen seinen Lieblingsberuf sprachen. Inzwischen hat er den Beruf gewechselt und bietet für Mobbing keinen Raum mehr.


Aufstellung "verriet" Tod eines Zwillings...

In einer Aufstellung kam es dazu, dass ein weiteres Kind ins Blickfeld rückte, das aber nie geboren war. Die Schuldgefühle, dass das eigene Leben nur auf Kosten eines anderen möglich war, liessen sich nach der Aufstellung auflösen und in Dankbarkeit und Klarheit verwandeln.


Schwäche des Vaters lähmt den Sohn noch heute...

Eine Lähmung im Fußgelenk bei einem Erwachsenen liess sich auf eine Verstrickung zum Vater zurückführen. Mein Klient fand seinen inneren Frieden wieder und konnte die Lähmung besser annehmen ohne wie vorher darüber zu hadern. Sie blieb zwar - er konnte damit aber wesentlich besser umgehen und war in der Lage mit seinem Vater über die empfundene Schwäche in einen erfreulichen Austausch zu gehen.


Besuch auf dem Friedhof wurde möglich...

Durch eine Aufstellung wurde es einer Klientin möglich, den Tod der eigenen Eltern besser zu integrieren und auch den eigenen Tod besser einordnen zu können. Das Ergebnis war, dass Besuche auf dem Friedhof nicht mehr als unangenehm sondern eher im Gegenteil als Ort des Austauschs gesehen werden konnten. Meine Klientin wurde durch den Umgang mit dem Tod wesentlich weicher im Umgang mit dem Leben, mit sich selbst und mit anderen.


Das Ende einer Beziehung macht den Weg frei...

In einer Beziehung unglücklich, befragte mich mein Klient, ob er sie denn ohne Grund beenden dürfte. Er beschenkte sich mit der Erlaubnis sich an die erste Stelle zu stellen und sich nicht weiterhin unglücklich fühlen zu müssen. Im Gegenpart zu seiner abwartenden Haltung stellte sich heraus, dass seine Partnerin auch nicht glücklich in der Beziehung war. Die beiden haben sich für eine Zeitlang getrennt haben dann aber wieder zueinander gefunden, weil sie wieder besser miteinander reden konnten, nachdem jeder für sich in die Klarheit über das Thema Beziehung gegangen war.


Mit Ängsten besser umgehen...

Ich habe einen jungen Mann beraten, der mit heftigsten Ängsten zu tun hatte, weil er sich bedroht fühlte. Wir konnten in einer Rückführung eine Angstsituation aus seiner Schulzeit ausfindig machen und transformieren, so dass ihm das Thema klarer wurde, mit dem er sich auseinander zu setzen hatte. Die Bedrohung im Außen liess dann schnell nach, weil er nicht mehr in Resonanz damit war.


Methode u-turn...

Mit der Methode u-turn lassen sich Gedanken und Körperempfindungen verändern, wie meine Klientin herausfand relativ schnell. Wir haben die Methode anhand von einigen Beispielen so trainiert, dass sie sie nun im Alleingang weiter anwenden kann und davon profitieren wird. Erste Erfahrungen waren auf jeden Fall sehr vielversprechend.


Festgefahren...

Ich habe in meiner Fahrschule viele Menschen begleitet, die auf eigene Faust versucht hatten, eine gute Fahrausbildung zu machen. Ihre Erfahrung war oft, dass sie hinterher wussten, wie es besser gelaufen wäre. Deshalb habe ich das Angebot "Festgefahren" oder das Beratungsangebot für Fahranfänger auch weiterhin im Gepäck, damit du davon profitieren kannst, auch wenn ich selber keine Fahrschüler mehr ausbilde. Besonders wenn eine Ausbildung abgebrochen wurde, macht es Sinn sich zu einem Coaching aufzuraffen, weil die schwierigsten Fahrausbildungswege immer ihre Spuren hinterlassen - fortgesetzte lassen sich immer besser weiterführen egal wie groß der Scherbenhaufen ist, in dem du sitzt.Neu anfangen müssen, nach einer schlechten Erfahrung, ist nie eine gute Idee, also solltest du das nicht alleine tun müssen. Meine Erfahrung ist, dass Ausbildung fast nie reflektiert wird, das heißt du setzt den alten Schrott fort, wenn du nicht gegensteuerst.


X-mal durch die Prüfung gefallen...

Bei meinem Klienten versagten immer in der Prüfung die Nerven, was er überhaupt nicht einordnen konnte, weil er vorher fehlerfrei zu fahren in der Lage war. Durch unsere Arbeit kamen wir auf eine Verstrickung mit seinem Bruder, der die Prüfung Jahre vorher wiederholt nicht bestanden hatte. Um den Bruder nicht erneut bloßzustellen hatte mein Klient das tiefliegende Thema daß er die Prüfung nicht bestehen könne, weil der Bruder es ja auch nicht geschafft hatte. Wir konnten das auflösen und die nächste Prüfung war ein voller Erfolg.Interessant war, dass sich die beiden Brüder im Gespräch näherkommen konnten und sich vieles zusätzlich entspannte, was sie vorher eher unter Druck gesetzt hatte.